Sonntag, 9. September 2018

Rezension zu "Das Weihnachtsdorf" von Petra Durst-Benning

Autorin: Petra Durst-Benning
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 170
                       + 34 Seiten Rezepte
Preis: 12,00€
ISBN: 978-3-7645-0598-1

Inhalt

Wenn der Schnee fällt und die Sterne glitzern - dann ist Weihnachten im Genießerdorf!

Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu.
Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastiknikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten?
Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebeslück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?
(Klappentext von "Das Weihnachtsdorf")


Meine Meinung

"Das Weihnachtsdorf" ist das erste Buch, welches ich von Petra Durst-Benning gelesen habe. Jetzt im Nachhinein denke ich mir, dass ich vielleicht lieber noch "Kräuter der Provinz" vorab gelesen hätte, da es mir doch etwas schwer viel in die Geschichte hineinzufinden..
Vielleicht irre ich mich auch, und man braucht Band 1 nicht unbdingt, um die Geschichte besser zu verstehen, aber mir hätte es dann denke doch etwas besser gefallen.

Man wird zu Beginn des Buches gleich in die Handlung hineingeworfen und mit verschiedenen Charakteren konfrontiert. Nach und nach ergibt sich dann auch wer zu wem gehört, wer was macht, in welcher Beziehung alle zueinander stehen. Aber ich habe mich doch etwas schwer getan mich da durchzufitzen.

Auch wenn in meinem Kopf große Verwirrtheit herrschte, kam doch etwas an Weihnachtsstimmung auf. Allerdings fand ich, dass trotz des leicht zu lesenden und flüssigen Schreibstils von Petra Durst-Benning und der doch wenigen Seiten des Buches, sich das Buch ziemlich in die Länge gezogen hat. Ich bin kaum mit dem Lesen voran gekommen, was dazu geführt hat, dass ich ziemlich lange an dem Buch hing und dadurch natürlich auch etwas von der Freude am Lesen verloren ging und ich die Geschichte nicht mehr richtig genießen konnte.

Was mir allerdings super gefallen hat, ist, dass es nach der 170 seitigen Geschichte noch 34 Seiten voll Weihnachtsrezepte gibt. Das ist wie ich finde noch einmal ein wunderschöner Abschluss, der noch mal eine Extraportion an Weihnachtsstimmung aufkommen lässt und einem mit gutem Gefühl das Buch zur Seite legen lässt.

Fazit

Wer Band 1 "Kräuter der Provinz" gelesen und gemocht hat, dem wird dieses Buch mit Sicherheit auch gefallen.
Für ein Buch für zwischendurch ist es allemal empfehlenswert und wer Weihnachten liebt, der macht hiermit sicher auch nichts falsch!



Kommentare:

  1. Hallo!
    Oh, du hast mit dem Weihnachtsbcuh angefangen? Auf jeden Fall sollte man vorher "Kräuter der provinz" lesen, denn ersten ist es viel viel besser und zweitens wird man da sehr schön in die Geschichte hineingeworfen....man bekommt dieses tolle Gefühl des Genießerdorfes! Der Weihnachtsband hat mir auch nicht so gut gefallen, aber Band 3 ist wieder toll!
    Liebe Grüße
    Martina
    https://martinasbuchwelten.blogspot.com/

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    1. Hallo Martina :)

      Ja, leider ist mir erst zu spät aufgefallen, dass es da noch einen vorherigen Band gibt..
      Aber vielleicht werde ich mir den ja noch holen, und dann auch noch den dritten, und dann alles noch mal in einem Rutsch lesen :)

      Liebste Grüße♥

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